Ein Schritt Richtung Normalität

Mir geht es von Tag zu Tag etwas besser. Ich bin mir sicher, es liegt mit an den neuen Medikamenten die ich bekomme. Deswegen war es für mich auch keine Frage, dass ich wieder arbeiten gehen möchte. Ich habe mich deswegen bei meinem Aushilfsjob Arbeitgeber, dem Malteser Krankenhaus in Bonn, gemeldet.

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Mein Weg durch die Depression

Ich war lange weg. Mein letzter Beitrag ist von Mai. Ich hatte auch im Mai schon erwähnt, dass ich im Moment wieder in einem Sturmtief hänge. Dieses Sturmtief war so stark, dass es mich im Juli von den Beinen geworfen hat. Mitte Juli war Ende, es ging nicht mehr. Ich bin in die Klinik. 

 

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Sturmtief

Als ich diesen Blog gestartet habe, habe ich mir überlegt, welche Themen ich behandeln möchte. Der Jakobsweg war mir wichtig und meine Erfahrungen darauf, schöne Ausflüge mit der Familie, schöne und turbulente Tage aus meiner Familie. Darüber schreibe ich auch, und das auch sehr gerne.

Doch als ich jetzt auf anderen Blogs am lesen war, merkte ich, dass etwas fehlt, ein entscheidender Teil von mir. Das hat einen Grund, denn ich wollte eigentlich nicht darüber schreiben, nicht über negative Dinge. Doch mein Blogname drückt es schon aus, ganz unbewußt. Und deswegen möchte ich euch mitnehmen in den Sturm. Ich leide unter Depressionen. Unter anderem. Ich möchte authentisch sein hier. Ich möchte darüber schreiben, was das für mich und auch für meine Familie bedeutet. Denn gerade ist Sturmtief.

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