Ein Schritt Richtung Normalität

Mir geht es von Tag zu Tag etwas besser. Ich bin mir sicher, es liegt mit an den neuen Medikamenten die ich bekomme. Deswegen war es für mich auch keine Frage, dass ich wieder arbeiten gehen möchte. Ich habe mich deswegen bei meinem Aushilfsjob Arbeitgeber, dem Malteser Krankenhaus in Bonn, gemeldet.

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Mein Weg durch die Depression

Ich war lange weg. Mein letzter Beitrag ist von Mai. Ich hatte auch im Mai schon erwähnt, dass ich im Moment wieder in einem Sturmtief hänge. Dieses Sturmtief war so stark, dass es mich im Juli von den Beinen geworfen hat. Mitte Juli war Ende, es ging nicht mehr. Ich bin in die Klinik. 

 

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Waldbaden

Kennt ihr Waldbaden? Ich weiß garnicht wer den Begriff geprägt hat, ist auch egal. Waldbaden bedeutet genau das, im Wald baden. Den Wald mit allen Sinnen wahrnehmen. Ihn genießen, achtsam sein.

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Ich brauche ein rotes Schild!

Obwohl ich mir vorgenommen habe, mich gut um mich zu kümmern, und darauf zu achten, dass es mir vor allem jetzt gerade, gut geht, habe ich das letztes Wochenende irgendwie öfters mal vergessen. Da ist also noch Übung angesagt.

Wir hatten letztes Wochenende ein Barcamp in Essen. Wir, also mein Mann und ich, waren die Veranstalter und haben alles vorbereitet. Freitag nachmittag ging es dann los. Wir fuhren nach Essen und genossen unseren ersten kinderfreien Tag / Abend / Nacht seit längerem.

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Was es für mich bedeutet hochsensibel zu sein

Ich weiß erst seit wenigen Jahren, vielleicht 3 oder 4, dass ich anscheinend hochsensibel bin. Diese Erkenntnis hat einiges in meinem Leben verändert und vieles erklärt. Was genau, das möchte ich Dir gerne hier näher erzählen.

Den Begriff geprägt hat eine amerikanische Psychologin, die sich Anfang der 90er Jahre damit auseinandersetzte. Die Forschungen sind noch sehr neu und nicht sehr weit, so dass noch einiges im Dunkeln liegt. Es wird davon ausgegangen das ca. 15-20% der Bevölkerung hochsensibel ist. Männer ebenso wie Frauen.

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Sturmtief

Als ich diesen Blog gestartet habe, habe ich mir überlegt, welche Themen ich behandeln möchte. Der Jakobsweg war mir wichtig und meine Erfahrungen darauf, schöne Ausflüge mit der Familie, schöne und turbulente Tage aus meiner Familie. Darüber schreibe ich auch, und das auch sehr gerne.

Doch als ich jetzt auf anderen Blogs am lesen war, merkte ich, dass etwas fehlt, ein entscheidender Teil von mir. Das hat einen Grund, denn ich wollte eigentlich nicht darüber schreiben, nicht über negative Dinge. Doch mein Blogname drückt es schon aus, ganz unbewußt. Und deswegen möchte ich euch mitnehmen in den Sturm. Ich leide unter Depressionen. Unter anderem. Ich möchte authentisch sein hier. Ich möchte darüber schreiben, was das für mich und auch für meine Familie bedeutet. Denn gerade ist Sturmtief.

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Schubladendenken

Ich denke in Schubladen. Also in Schwarz und Weiß. Selten in Grau. Zumindest darf ich mir das öfters mal anhören. Das ich so denke. Ist das jetzt schlimm? Darf „man“ in Schubladen denken? Und was ist das überhaupt? Gibt es Menschen die nicht in Schubladen denken? Geht das?

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Bei den wilden Osterglocken

Dieses Osterwochenende schlägt ja mal wieder alle Rekorde. Super Wetter, Sonne pur und so richtig warm. Wir haben uns deswegen Gründonnerstag noch überlegt, wo wir Karfreitag hinfahren könnten. Inspiration für solche Ausflüge hole ich mir gerne in dem Buch „Eskapaden in der Eifel„.

Dorf fand ich dann auch ein gutes Ziel, den Narzissenwanderweg in der Eifel bei Monschau. Da die Narzissen nur eine bestimmte Zeit blühen, war klar, das wir da hinfahren und andere tolle Ausflugsziele die ich gesehen habe, auch ein anderes Mal besuchen können.

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Mach ich selbst

Ich experimentiere gerne. Ich probiere Dinge aus, mache sie dann weiter, lass es wieder sein. Je nach Nutzen und Aufwand. Zu meinem Experimenten gehörte auch, mir meine Putz- und Waschmittel selbst zu machen. Darüber gestolpert bin ich, als ich mich vor gut 1 Jahr mehr mit dem Thema Zero Waste auseinander gesetzt habe.

Dabei kam ich dann dahinter, dass es gar nicht schwer ist, sich alles was man so zum putzen braucht, selbst zu machen. Das spart nicht nur Müll, sondern auch Geld und schont die Umwelt. Also, dachte ich, dann probiere ich das doch mal aus.

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Familienabenteuer

Immer wieder Sonntags… nein, oft auch Samstags, machen wir uns auf und fahren auf einen Ausflug. Je nachdem wie gut wir im voraus planen wird es ein Ausflug mit etwas mehr Anfahrt oder eher um die Ecke. Und so sind wir Anfang November zur Teufelsschlucht gefahren.

Gehört hatte ich schon öfters mal davon, vor allem das es sehr schön sei. Von uns aus sind es gut 90 min Autofahrt. Aber es hat sich allemal gelohnt.

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